über Matthias Habich

zu Gast am 16. September (Link), am 17. September (Link)

Matthias Habich, geboren 1940, erhielt seine Ausbildung an der Hamburger Hochschule für Musik und Drama sowie in Paris und New York. Er gastierte an zahlreichen Theaterhäusern, darunter das Schauspielhaus Zürich, die Münchner Kammerspiele, Sophiensaele Berlin sowie das Burgtheater Wien. Sein Kinodebüt gibt Habich 1976 in Schlöndorffs ‹Der Fangschuß›, seitdem ist er in zahlreichen Film- und Fernsehfilmen wie ‹Jenseits der Stille›, ‹Klemperer – Ein Leben in Deutschland›,  ‹Jahrestage›, ‹Nirgendwo in Afrika›, ‹Der Untergang›, ‹Der Vorleser›, ‹Nanga Parbat› und ‹Letzter Moment›. Er arbeitete mit Regisseuren wie Caroline Link, Margarethe von Trotta, Oliver Hirschbiegel, Roland Suso Richter, Stepean Daldry und Joseph Vilsmaier. Gleich zweimal erhielt Matthias Habich den Adolf-Grimme-Preis (1998 und 2010), weitere Auszeichnungen sind der Deutsche Fernsehpreis und der Deutsche Filmpreis. 2009 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

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