über Ulf Stolterfoht

zu Gast am 16. September (Link)

Ulf Stolterfoht, 1963 geboren, studierte Germanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft an den Universitäten in Tübingen und Bochum. 1998 debütierte er mit seinem Gedichtband ‹fachsprachen I-IX› bei Urs Engeler Editor, bis 2009 veröffentlichte er die Folgebände ‹fachsprachen X-XVIII›, ‹fachsprachen XIX-XXVII› sowie ‹fachsprachen XXVIII-XXXVI›. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen ‹traktat vom widergang›, ‹holzrauch über heslach›, ‹Ulf Stolterfoht und der Lyrikkurs des Literaturinstituts Leipzig präsentieren Cowboylyrik›, ‹das nomentano-manifest›, ‹ammengespräche› und seine Übersetzung von Gertrude Steins ‹Winning His Way›. Zu seinen Preisen und Auszeichnungen zählen u.a. der Förderpreis zum Hans-Erich-Nossack-Preis, Anna-Seghers-Preis, das Stipendium der Villa Massimo sowie der Peter-Huchel-Preis. Ulf Stolterfoht wurde zudem der diesjährige Heimrad-Bäcker-Preis verliehen.

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